Formen des Führungscoachings
Führungscoaching will die Kompetenz eines Vorgesetzten zur Selbstlösung seiner Führungsprobleme erhöhen.
Wir bieten diese Beratung als situative und als prozessorientierte Unterstützung an.
Situatives Führungs-Coaching hilft bei solchem Probleme, die auf einen ganz bestimmten Zeitpunkt und Anlass hin bezogen sind:
- Unternehmensextern z.B. besonders wichtige Präsentationen vor oder Verhandlungen mit Kunden, Auftritte in Print-, Radio-, TV-Medien oder in der politischen Öffentlichkeit (Gremien, Ausschüsse, Experten-Podien)
- Unternehmensintern z.B. schwierige Kritik- und Konflikt-Situationen in der Mitarbeiterführung, außergewöhnliche Arbeiten in Gremien oder Moderation besonders relevanter Foren (Open-Space, Konferenzen etc.).
Das prozessorientierte Führungscoaching dagegen zeichnet sich dadurch aus, dass die Führungskraft über einen längeren Zeitraum eine regelmäßige Beratung zu bestimmten Kompetenzfeldern erhält. Zwar wird zu Beginn des Prozesses auch über dessen Länge (d.h. über die Anzahl der Sitzungen) eine Vereinbarung getroffen. In der Regel ist der Zeitraum allerdings weiter gefasst als beim situativen Coaching.
Prozessorientiertes Führungscoaching bieten wir als Einzel- oder als Gruppen-/ Teamcoaching an:
- Beim Einzelcoaching wird ausschließlich mit einer einzelnen Führungskraft an Kompetenzzielen und –bereichen gearbeitet, die zuvor mit ihr ausgehandelt und festgelegt wurden.
- Beim Teamcoaching trifft sich eine Gruppe von Führungskräften der gleichen Hierarchiestufe aber aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens, um über individuelle Führungsprobleme zu diskutieren. Hier agiert vor allem das Team als Coach einzelner Kollegen, weshalb diese Form des Coachings auch gerne als Kollegencoaching oder Führungszirkel bezeichnet wird. Wir übernehmen hier primär die Moderation. Als inhaltlicher Berater agieren wir dabei nur, wenn das Team dies wünscht.