Publikationen: Artikel
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Über die Fallstricke der Führungskommunikation |
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Ethik, kooperatives Führen und Mitarbeitergespräch - Ein Artikel in memoriam Elmar Bartsch |
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Play Station statt Wissenschaft - wie man in Potsdam das Klima modelliert |
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Tipps zur wertschätzenden Führungskommunikation |
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Anmerkungen zum heutigen Missverhältnis zwischen Effektivität und Effizienz |
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Der freie Wille als soziales Konstrukt, Neurowissenschaft und Geisteswissenschaften |
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Unternehmenskultur - ein alter Begriff so aktuell wie nie |
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| Kritik an der Kritik der Neurodidaktik | |
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| Die 10 neuronalen Regeln des Lernens und was aus ihnen fürs Lehren und Lernen folgt | |
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| Die Finanzkrise als Chance, Wirtschaft wieder mit mehr Moral zu füllen | |
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| Toleranztest | Testen Sie Ihren Toleranztyp im Bereich von Kultur, Religion, Alter, Behinderung und Sexualität, |
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| Was ist Motivation? | Motivation aus neurobiologischer Sicht - mit konkreten Motivationshinweisen |
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| Der Unterschied als Chance | Vorsicht, Vorurteil, Toleranz und Vertrauen - Diversity Management erobert die Welt |
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| Warum feien wirWeihnachten? |
Neurobiologische Erklärung eines alten Brauchs |
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| Wie tickt die Jugend? | Vortrag zur sozialen und mentalen Besonderheit der heutigen Jugend |
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| Prägnanz ist keine Hexerei | Tipps für´s prägnante Reden |
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| Let´s talk aboutSmalltalk | Soziale Funktion des Smalltalk und praktische Tipps, ihn locker zu führen |
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| Gender und dieKommunikation | Geschlechtsstereotype - ihre soziale Bedingtheit und Begrenztheit |
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| Funktion, Merkmale, Herausforderungenund Veränderungen | |
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| Regeln guter Präsen-tationen | Regeln und Tipps zur Präsentation sowie die Gründe dafür, warum sie gelten und eingehalten werden sollten |
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| Wie funktioniert Lernen? | Neurobiologische Erkenntnisse und ihre Folgen für die Lehre und das Lernen |
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| Wie kann man Präsen-tationen objektivbeurteilen? | Vorschläge für einen entsprechenden Beobachtungsbogen |
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| Reflexionen zu einemModewort | |
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| Kleines Porträt seiner Ziele und seiner Rolle sowie der Erfahrungen, die mit ihm bislang gemacht wurden | |
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| Hierarchie sozialerKompetenzen und ihreMessung | Wie können Präsentationsleistungen in Prüfungen gerechtgemessen und beurteilt werden |
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| Die Abgrenzung vom Arbeits- zum Auftrags-verhältnis | Was man als Freiberufler bei der Vertragsgestaltung beachten sollte |
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| Was ist Personal-entwicklung? |
... was macht sie? Wie arbeitet sie? |
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| Was - außer Geld - motiviert zum Handeln und zur Übernahmebesonderer Herausforderungen? | |
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| Zukunftstrends und Herausforderung an das Führen | |
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| Diskurs zur Führungs-verantwortung |
Diskussion zwischen Peter Kremer und Rainer König |
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| “Die beste Führungskraft, die ich kenne, sollte ...” | Die perfekte Führungskraft aus Sicht einer Mitarbeiterin |
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| Was ist das? Wie funktioniert es?Was bringt es? | |
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| ... als Form des Lernens in Organisationen | |
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| Die Dimensionen modernen Führens - veranschaulichtentlang der Segelmetapher | |
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| Mitarbeiter als Mitführungskräfte | ... die entscheidende Basis des kooperativ-situatien Führens |
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| Gefahren der Teamarbeit | Risky shift und group think als ernst zu nehmende Gefahren |
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| Bericht über eine Auftaktveranstaltung zur Gesundheitsförderung in Tageseinrichtungen | |
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| Welche Führungsstile gibt es? | |
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| Die Geschichte der Unternehmens-kulturdiskussion - Aktuelle Tendenzen | |
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| Die Geschichte der Unternehmens-kulturdiskussion | |
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| Le T-ortour | Tagebuch eines Telekomgeschädigten |
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| Hoch lebe dieGesellschaftsrede! | ... allerdings müssen Form und Inhalt stimmen! |
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| Konfliktmanagement alsOrganisationsaufgabe | Die Organisation muss mitspielen, damit Führungs-kräfte Konflikte managen können |
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| Lernst Du noch, oderlebst Du schon? | Wie fortgebildete Mitarbeiter sinnvoll weiterfortgebildet werden können |
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| Reflexionen zum Zielbegriff als Führungskategorie | |
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| Der Mythos vom einsamen Unternehmer | Große Unternehmer agierten immer in (Mini-)Teams |
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| Die typischen Konflikt-felder des Führens |
Die vier Konfliktformen für Vorgesetzte, Tipps zum Umgang mit ihnen |
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| Führungszirkel und das Prinzip Hoffnung |
Sinn und Arbeitsweise von Teamcoachings |
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| Suizidprävention amArbeitsplatz | Fakten, Verlaufsmodell, Hinweise zum Umgang mit derSuizidgefahr am Arbeitsplatz |
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| Vertrauen trauen | Vertrauen in Organisationen |
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| Machen Sie mehr ausIhrem Büro |
Tipps zur Organisation des Schreibtischs |
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| Schweigen ist Silber, Reden ist Gold |
Probleme öffentlicher Diskussionen |
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| Krankenstand, Führungs-verhalten und Gesund-heitsförderung |
Empirische Untersuchungen und praktische Folgerungen |
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| Wertewandel bei Azubis - Hintergründe und Tipps | |
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| Erfolgskontrollen in der Fortbildung |
Qualitätsmanagement in der Personalentwicklung |
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| PÉ adé? | Über die Zukunft der Personalentwicklung |
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| Keine Zeit, tut mir leid | Über den effektiven Einsatz der knappen Ressource Zeit |
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| Verhandelnd handeln |
Hauptmerkmale professionellen Verhandelns |
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| Schlechter Rat ist teuer | Hinweise für den Umgang mit Beratern |
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| Wer führt die Führungskraft? | Das Kompetenzprofil der modernen Führungskraft |
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| Moral und Ethik für Manager | Der kategorische Imperativ modernen Führens liegt im Diskurs |
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| Prozesse be-gleiten, damitsie nicht ent-gleiten |
Über die Notwenigkeit von Prozessbegleitern |
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| Über die Motivation de-motivierter Motivatoren | Wie erhält man die Motivation für Veränderungen bei den sog. “Change-Managern”? |
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| Wovon hängt eine starke Unternehmenskultur ab? | Aufsatz von 1993: Unternehmenskultur als Kulturkreis |
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| Der Bürger als Kunde | Der Kunde muss als Partner nicht als König betrachtet werden |
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| Kooperativ führen mitKritik | Kritikgespräch und kooperatives Führen schließen sich nicht aus |
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| In der Rolle von der Rolle | Die Rollenkonflikte von Führungskräften |
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| Moderner Vierkampf fürFührungskräfte | Das Kompetenzprofil von Führungskräften |
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| Mit den Medien in denMedien | Die Medienvertreter als Partner und nicht als Gegner sehen |
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| Kritische Reflexionen zu einem Modewort | |
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| Tot Geglaubte leben länger | Zur Zukunft des Mitarbeitergesprächs |
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| Personalbeurteilungen | Sie sind immer subjektiv, dürfen aber nie willkürlich und sollten immer gerecht sein |
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| Zielvereinbarung - wedertrivial noch genial | Zielbindung durch echte Zielvereinbarungsgespräche |
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Feldner & König